QUO VADIS AKADEMIE
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FÜR SICHERHEIT & MANAGEMENT

 

Brandschutzbeauftragter nach VFDB-Richtlinie

Ziel:

Nach Abschluss der Ausbildung soll der Teilnehmer in der Lage sein, die Aufgaben und Pflichten des Brandschutzbeauftragten fachgerecht zu erfüllen.    

Zielgruppe:

Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheits- und Umweltschutzbeauftragte, Versicherungsfachleute, Personen in Unternehmen oder Einrichtungen, in denen auf Grund ihrer Beschaffenheit, baulicher Gegebenheit, der Personengefährdung der angewendeten Arbeitsverfahren, der Menge und Art der eingesetzten Arbeitsstoffe ein erhöhtes Brandrisiko besteht.

Hier ist die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten erforderlich.                                                   

mögliche Abschlüsse:

Zertifikat Brandschutzbeauftragter

Voraussetzungen:

persönliche und fachliche Grunderfahrung                               

Inhalte:

                  - Aufgaben, Rechte und Pflichten des Brandschutzbeauftragten
                  - Ursachen für Brände und Explosionen, Gegenmaßnahmen
                  - Vorbeugender Brandschutz: technisch, baulich, organisatorisch
                  - Besondere Brandrisiken im Unternehmen
                  - Fallbeispiele, Lehren aus Schäden
                  - Baulicher und anlagentechnischer Brandschutz
                  - Abwehrender Brandschutz
                  - Alarmplan, Feuerwehr-Brandschutzordnung
                  - Flucht- und Rettungswege
                  - Sicherheits- und Gesundheitskennzeichnung
                  - Ablauf- und Organisationspläne für den Brandschutz
                  - Persönliche Schutzausrüstung, Atemschutz
                  - Brandmeldeanlagen        

Dauer:

2 Wochen (10 Unterrichtstage mit Prüfung am 10. Tag) (Vollzeit)

Beginn:


auf Anfrage

Förderung:

Alle Ausbildungen sind durch die Zulassung gem. AZAV zum Beispiel durch Bildungsgutscheine vollständig förderbar

Förderung durch die Bildungsprämie

Kosten:



*bereits ab 317,60 € inklusive Prüfungsgebühr

(* errechneter Eigenanteil bei Teilförderung mittels Bildungsprämie)